Allgemein
Adresse
Eintrittspreise
Öffnungszeiten
Zugänglichkeit
Geschichte
Lage des Museums
Adresse
Grachtweg 2a 2161 HN Lisse Holland
Tel: 0252 417900
Fax: 0252 422894
e-mail: museum.dezwartetulp@12move.nl
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Ein faszinierendes Museum in Lisse - Holland
Das Museum 'die Schwarze Tulpe' ist untergebracht in einem glänzend
renovierten, alten Gebäude im Zentrum von Lisse. Es zeigt die Geschichte der
Blumenzwiebelstrecke und das Entstehen und die Entwicklung der Blumenzwiebelkultur.
Das Museum macht den Zyklus von Blumenzwiebel bis Blume bis Blumenzwiebel anschaulich mittels:
- Zeichnungen, Fotos und Videofilms über die Gewinnung von Feldern für die Blumenzwiebelzucht
- Geräte für die Blumenzwiebelzucht und Einrichtungen von Zwiebelscheunen
- eine kleine Fachbücherei
Ein Führer für Besucher der ständigen Ausstellung ist verfügbar in 4 sprachen. Jedes Jahr
gibt es im Museum zeitliche Ausstellungen. Ein Besuch des Museums kann man gut
kombinieren mit einem Besuch des Keukenhof Blumengartens in Lisse, oder mit einem
Ausflug nach Den Haag oder Amsterdam.
Unten in unserer Boutique finden Sie eine Auswahl schöner Gegenstände mit
Blumenmotiven. Ebenso Bücher über diese Gegend und die Blumenzwiebelzucht.
In dem Museum De Zwarte Tulp (die Schwarze Tulpe) sind schöne Zimmer im Neorenaissance-Stil zu besichtigen.
In den ursprünglichen Direktionszimmern von der Kalksandsteinfabrik können Sie in Ruhe Kaffee oder Tee trinken. Diese Stilzimmer werden auch vermietet. Ein guter Service für Ihr leibliches Wohl steht Ihnen gern zur Verfügung.
In unserem Café zeigen wir Ihnen gern einen der folgenden Videofilms:
- "Growing colours", die moderne Blumenzwiebelzucht und -handel
(25 Minuten)
- Der 40. Blumenkorso 1987 (35 Minuten)
- Blumenzwiebelzucht in 1930 (70 Minuten Schwarz/Weiss)
Für Kinder gibt es eine Anzahl lustige Kinder-Videofilms. |
Eintrittspreise
| Erwachsene |
€ 5,00 |
| Kinder (6 - 16 Jahr) |
€ 3,00 |
| Seniorenpass 65+, CJP |
€ 3,00 |
| Gruppen über 20 Personen p.p. |
€ 3,00 |
| Gruppen Schulen: Schüler |
€ 0,75 |
| Gruppen Schulen: Begleiter |
€ 1,50 |
| Rundführung (20 Personen max.) |
€ 17,50 |
| Museumjahreskarte: freier Zugang |
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Alle Preise einschliesslich MWSt. 6%
Freunde des Museums: freier Zugang für 2 Personen
Mitglieder der Gilde von der Schwarzen Tulpe: freier Zugang |
Obenstehende Tarife gelten nur zeitens der Öffnungszeiten. Auf Anfrage ist
es auch möglich ausserhalb der Öffnungszeiten einen Besuch für Gruppen
zu vereinbaren.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis einschliesslich Sonntag: 13.00 bis 17.00 Uhr.Für Gruppen auf Verabredung
auch andere Zeiten möglich.
Geschlossen:
Beide Weihnachtsfeiertage, Silvester und Neujahr, Pfingstsonntag und -montag, letzter
Donnerstag im September.
Zugänglichkeit
Das Erdgeschoß ist zugänglich für Rollstuhlbenutzer. Den ersten Stock kann man erreichen
mit einem Treppenlift. Oben gibt es einen Rollstuhl. Parkplätze findet man in der Nähe des Museums.
Geschichte
Die Schwarze Tulpe
Eine Obsession für die Züchter
Jahrhundertelang probieren die Blumenzwiebelzüchter eine richtige schwarze Tulpe zu züchten.
Sie geben ihren Tulpen verheissungsvolle Namen wie 'Ace of Spades', 'Queen of the Night' und
'Black Diamond'. Trotz des Namens ist das Ergebnis nie eine schwarze Tulpe. Die Farbe bleibt
stets dunkel violett oder sehr dunkel braun.
Schwindel, Gier und Illusion
Früher bot sich für Schwindler die Gelegenheit um an Leichtgläubige für grosse Summen Geld
'Schwarze Tulpenzwiebeln' zu verkaufen. Kam die Zwiebel dann zur Blüte, dann waren die
Schwindler nirgends mehr zu sehen...
Inspiration für Künstler
Kunst kennt nicht die Einschränkung der Wirklichkeit. Die schwarze Tulpe inspiriert die Künstler.
In seinem berühmten Buch 'Die Schwarze Tulpe' weiss der Schriftsteller Alexandre Dumas auf
unnachahmliche Weise menschliche Passion mit dem Besitz des begehrenswerten Phänomens
zu verweben.
Museum 'Die Schwarze Tulpe'
Mystische Elemente sind der schwarzen Tulpe zugedichtet. Dieses mystische Symbol ist auch
der Name des Museums.
In dem Museum 'Die Schwarze Tulpe' wird Ihnen die interessante Geschichte der
Blumenzwiebelgegend mit der Entstehung und Entwicklung der Blumenzwiebelkultur gezeigt.
Das Museum wurde am 30. August 1985 eröffnet. Im November 1995 wurde die Einrichtung
völlig renoviert.
Etwa 80 ehrenamtliche Mitarbeiter helfen bei der Einrichtung von Ausstellungen, der Verwaltung,
Empfang und Rundführung der Besucher.
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